Leitbild
Wir halten uns nahezu rund um die Uhr in Architektur oder in der gestalteten Umwelt auf und haben kaum eine Möglichkeit, uns ihr zu entziehen.
Baukultur betrifft uns alle!
Die Baukultur bildet den selbstverständlichen Rahmen für unser tägliches Leben und beeinflusst maßgeblich unser Wohlbefinden. Zugleich besitzt sie eine hohe gesellschaftliche Relevanz, da sie ein wichtiger Schlüssel im Hinblick auf die großen sozioökologischen Transformationen unserer Zeit ist. Fragen der Klimaresilienz, des Ressourcen- und Flächenverbrauchs, der Mobilität oder der sozialen Gerechtigkeit unserer Städte sind immer auch Fragen der Baukultur. Sie berühren nicht zuletzt die grundlegende Frage, wie wir miteinander leben wollen – und machen deutlich, dass wir uns als Gesellschaft intensiver mit unserer Baukultur auseinandersetzen müssen.
Hier setzt die Baukulturelle Bildung an. Sie zielt darauf ab, dass alle Menschen von frühester Kindheit an eine bewusste Beziehung zu ihrer gebauten Lebensumwelt entwickeln und lernen, diese als etwas Gestaltetes – und damit auch als Gestaltbares – zu verstehen. Baukulturelle Bildung trägt dazu bei, Verständnis und Akzeptanz auch für zunächst unbequeme Transformationsprozesse zu schaffen. Zugleich macht sie sprachfähig und legt damit die Grundlage dafür, Verantwortung übernehmen und sich an Planungsprozessen beteiligen zu können, die das eigene Lebensumfeld betreffen.
Baukultur betrifft uns alle!
Die Baukultur bildet den selbstverständlichen Rahmen für unser tägliches Leben und beeinflusst maßgeblich unser Wohlbefinden. Zugleich besitzt sie eine hohe gesellschaftliche Relevanz, da sie ein wichtiger Schlüssel im Hinblick auf die großen sozioökologischen Transformationen unserer Zeit ist. Fragen der Klimaresilienz, des Ressourcen- und Flächenverbrauchs, der Mobilität oder der sozialen Gerechtigkeit unserer Städte sind immer auch Fragen der Baukultur. Sie berühren nicht zuletzt die grundlegende Frage, wie wir miteinander leben wollen – und machen deutlich, dass wir uns als Gesellschaft intensiver mit unserer Baukultur auseinandersetzen müssen.
Hier setzt die Baukulturelle Bildung an. Sie zielt darauf ab, dass alle Menschen von frühester Kindheit an eine bewusste Beziehung zu ihrer gebauten Lebensumwelt entwickeln und lernen, diese als etwas Gestaltetes – und damit auch als Gestaltbares – zu verstehen. Baukulturelle Bildung trägt dazu bei, Verständnis und Akzeptanz auch für zunächst unbequeme Transformationsprozesse zu schaffen. Zugleich macht sie sprachfähig und legt damit die Grundlage dafür, Verantwortung übernehmen und sich an Planungsprozessen beteiligen zu können, die das eigene Lebensumfeld betreffen.
Baukultur betrifft uns alle!
Die Baukultur bildet den selbstverständlichen Rahmen für unser tägliches Leben und beeinflusst maßgeblich unser Wohlbefinden. Zugleich besitzt sie eine hohe gesellschaftliche Relevanz, da sie ein wichtiger Schlüssel im Hinblick auf die großen sozioökologischen Transformationen unserer Zeit ist. Fragen der Klimaresilienz, des Ressourcen- und Flächenverbrauchs, der Mobilität oder der sozialen Gerechtigkeit unserer Städte sind immer auch Fragen der Baukultur. Sie berühren nicht zuletzt die grundlegende Frage, wie wir miteinander leben wollen – und machen deutlich, dass wir uns als Gesellschaft intensiver mit unserer Baukultur auseinandersetzen müssen.
Hier setzt die Baukulturelle Bildung an. Sie zielt darauf ab, dass alle Menschen von frühester Kindheit an eine bewusste Beziehung zu ihrer gebauten Lebensumwelt entwickeln und lernen, diese als etwas Gestaltetes – und damit auch als Gestaltbares – zu verstehen. Baukulturelle Bildung trägt dazu bei, Verständnis und Akzeptanz auch für zunächst unbequeme Transformationsprozesse zu schaffen. Zugleich macht sie sprachfähig und legt damit die Grundlage dafür, Verantwortung übernehmen und sich an Planungsprozessen beteiligen zu können, die das eigene Lebensumfeld betreffen.
Idee und Anspruch
Um die Baukulturelle Bildung systematischer in der Gesellschaft zu verankern, braucht es neue Verbreitungswege. Im deutschsprachigen Raum ist heute bereits viel fachliches und didaktisches Wissen vorhanden, das bislang jedoch oft nur lokal verfügbar ist. Die Online-Akademie setzt hier an: Sie bündelt vorhandene Expertise und macht sie in Form von Video-Selbstlernkursen orts- und zeitunabhängig zugänglich. So entstehen neue Möglichkeiten, individuelle Zugänge zur Baukulturellen Bildung zu finden – jenseits regional begrenzter Angebotsstrukturen. Die Online-Akademie ist als kuratierte Plattform angelegt, auf der unterschiedliche Perspektiven, Themen und Zugänge der Baukulturellen Bildung zusammenkommen. Auf diese Weise wird Baukulturelle Bildung in ihrer kulturellen, sozialen, ökologischen, ökonomischen und politischen Dimension erfahrbar.
Didaktische Haltung
Die Online-Akademie folgt den Grundsätzen der Ästhetischen Bildung und versteht Lernen als offenen (Selbst)Bildungsprozess. Die Fortbildungen liefern keine fertigen Rezepte oder Schablonen, sondern zielen darauf ab, die Lernenden mit Erfahrungen und Anregungen zu versorgen, die eine eigenständige Auseinandersetzung mit Baukultur ermöglichen.
Lernen in der Online-Akademie
Die Lernenden können Fortbildungen entsprechend ihrer Interessen auswählen und miteinander kombinieren. Die Angebote sind als modular aufgebaute Video-Selbstlernkurse konzipiert, die sich an unterschiedliche berufliche und institutionelle Kontexte richten. Sie sind niedrigschwellig angelegt und setzen – wann immer möglich – am impliziten Wissen an, das Menschen aufgrund ihrer alltäglichen Erfahrungen in Bezug auf Baukultur bereits mitbringen. Als digitales Selbstlernangebot ermöglicht die Online-Akademie eine zeiteffiziente und kostengünstige Form der Fortbildung.
Baukulturelle Bildung als Querschnittsthema
Die Online-Akademie ist als offenes und wachsendes Angebot angelegt. Langfristig soll sie dazu beitragen, Baukulturelle Bildung stärker in fächerübergreifende Zusammenhänge einzubetten und Verbindungen zu Querschnittsthemen wie Politischer Bildung oder Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sichtbar zu machen. Ziel ist es, Baukulturelle Bildung nicht als isoliertes Fachthema zu verstehen, sondern als ein Bildungsfeld, das unterschiedliche Disziplinen, Fragestellungen und gesellschaftliche Herausforderungen miteinander verknüpft.
Idee und Anspruch
Um die Baukulturelle Bildung systematischer in der Gesellschaft zu verankern, braucht es neue Verbreitungswege. Im deutschsprachigen Raum ist heute bereits viel fachliches und didaktisches Wissen vorhanden, das bislang jedoch oft nur lokal verfügbar ist. Die Online-Akademie setzt hier an: Sie bündelt vorhandene Expertise und macht sie in Form von Video-Selbstlernkursen orts- und zeitunabhängig zugänglich. So entstehen neue Möglichkeiten, individuelle Zugänge zur Baukulturellen Bildung zu finden – jenseits regional begrenzter Angebotsstrukturen. Die Online-Akademie ist als kuratierte Plattform angelegt, auf der unterschiedliche Perspektiven, Themen und Zugänge der Baukulturellen Bildung zusammenkommen. Auf diese Weise wird Baukulturelle Bildung in ihrer kulturellen, sozialen, ökologischen, ökonomischen und politischen Dimension erfahrbar.
Didaktische Haltung
Die Online-Akademie folgt den Grundsätzen der Ästhetischen Bildung und versteht Lernen als offenen (Selbst)Bildungsprozess. Die Fortbildungen liefern keine fertigen Rezepte oder Schablonen, sondern zielen darauf ab, die Lernenden mit Erfahrungen und Anregungen zu versorgen, die eine eigenständige Auseinandersetzung mit Baukultur ermöglichen.
Lernen in der Online-Akademie
Die Lernenden können Fortbildungen entsprechend ihrer Interessen auswählen und miteinander kombinieren. Die Angebote sind als modular aufgebaute Video-Selbstlernkurse konzipiert, die sich an unterschiedliche berufliche und institutionelle Kontexte richten. Sie sind niedrigschwellig angelegt und setzen – wann immer möglich – am impliziten Wissen an, das Menschen aufgrund ihrer alltäglichen Erfahrungen in Bezug auf Baukultur bereits mitbringen. Als digitales Selbstlernangebot ermöglicht die Online-Akademie eine zeiteffiziente und kostengünstige Form der Fortbildung.
Baukulturelle Bildung als Querschnittsthema
Die Online-Akademie ist als offenes und wachsendes Angebot angelegt. Langfristig soll sie dazu beitragen, Baukulturelle Bildung stärker in fächerübergreifende Zusammenhänge einzubetten und Verbindungen zu Querschnittsthemen wie Politischer Bildung oder Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sichtbar zu machen. Ziel ist es, Baukulturelle Bildung nicht als isoliertes Fachthema zu verstehen, sondern als ein Bildungsfeld, das unterschiedliche Disziplinen, Fragestellungen und gesellschaftliche Herausforderungen miteinander verknüpft.
Idee und Anspruch
Um die Baukulturelle Bildung systematischer in der Gesellschaft zu verankern, braucht es neue Verbreitungswege. Im deutschsprachigen Raum ist heute bereits viel fachliches und didaktisches Wissen vorhanden, das bislang jedoch oft nur lokal verfügbar ist. Die Online-Akademie setzt hier an: Sie bündelt vorhandene Expertise und macht sie in Form von Video-Selbstlernkursen orts- und zeitunabhängig zugänglich. So entstehen neue Möglichkeiten, individuelle Zugänge zur Baukulturellen Bildung zu finden – jenseits regional begrenzter Angebotsstrukturen. Die Online-Akademie ist als kuratierte Plattform angelegt, auf der unterschiedliche Perspektiven, Themen und Zugänge der Baukulturellen Bildung zusammenkommen. Auf diese Weise wird Baukulturelle Bildung in ihrer kulturellen, sozialen, ökologischen, ökonomischen und politischen Dimension erfahrbar.
Didaktische Haltung
Die Online-Akademie folgt den Grundsätzen der Ästhetischen Bildung und versteht Lernen als offenen (Selbst)Bildungsprozess. Die Fortbildungen liefern keine fertigen Rezepte oder Schablonen, sondern zielen darauf ab, die Lernenden mit Erfahrungen und Anregungen zu versorgen, die eine eigenständige Auseinandersetzung mit Baukultur ermöglichen.
Lernen in der Online-Akademie
Die Lernenden können Fortbildungen entsprechend ihrer Interessen auswählen und miteinander kombinieren. Die Angebote sind als modular aufgebaute Video-Selbstlernkurse konzipiert, die sich an unterschiedliche berufliche und institutionelle Kontexte richten. Sie sind niedrigschwellig angelegt und setzen – wann immer möglich – am impliziten Wissen an, das Menschen aufgrund ihrer alltäglichen Erfahrungen in Bezug auf Baukultur bereits mitbringen. Als digitales Selbstlernangebot ermöglicht die Online-Akademie eine zeiteffiziente und kostengünstige Form der Fortbildung.
Baukulturelle Bildung als Querschnittsthema
Die Online-Akademie ist als offenes und wachsendes Angebot angelegt. Langfristig soll sie dazu beitragen, Baukulturelle Bildung stärker in fächerübergreifende Zusammenhänge einzubetten und Verbindungen zu Querschnittsthemen wie Politischer Bildung oder Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sichtbar zu machen. Ziel ist es, Baukulturelle Bildung nicht als isoliertes Fachthema zu verstehen, sondern als ein Bildungsfeld, das unterschiedliche Disziplinen, Fragestellungen und gesellschaftliche Herausforderungen miteinander verknüpft.
Dr. Turit Fröbe
Dr. Turit Fröbe ist Architekturhistorikerin und Urbanistin und engagiert sich seit Jahren auf theoretischer, praktischer und politischer Ebene für eine Verbesserung der baukulturellen Allgemeinbildung in unserer Gesellschaft. Sie hat Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an der Philipps-Universität Marburg studiert, ein Masterprogramm in Europäischer Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar absolviert und am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg promoviert.
Über einen langen Zeitraum war sie an der Universität der Künste Berlin tätig, zunächst als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Architektur, später auch im künstlerischen Lehramt als Gastprofessorin für Ästhetische Bildung. Parallel dazu hat sie sich in der breiten Öffentlichkeit insbesondere mit ihren Bausünden-Publikationen einen Namen als Sachbuchautorin gemacht und ihr Büro DIE STADTDENKEREI aufgebaut, mit dem sie Städten und Gemeinden unkonventionelle Kommunikations- und Aktivierungsstrategien anbietet.
Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Forschung zur Baukulturellen Bildung. 2020 erschien ihre Studie Architekturpolitik in Finnland. Wie Baukulturelle Bildung gelingen kann. 2023 wurde die Studie Baukulturelle Bildung. Bestand, Bedarf, Wirksamkeit veröffentlicht, die sie im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt hat. Darüber hinaus hat sie die Entwicklung der Baukulturellen Leitlinien des Bundes im Auftrag des Bundesbauministeriums im Beirat begleitet.
Die Online-Akademie für Baukulturelle Bildung ist die konsequente Weiterentwicklung dieser langjährigen Auseinandersetzung. Sie bündelt Erfahrungen aus Forschung, Lehre, Praxis und politischer Beratung und überführt sie in eine digitale, kuratierte Plattform, die darauf abzielt, die Baukulturelle Bildung systematisch in die Fläche zu bringen.
Dr. Turit Fröbe
Dr. Turit Fröbe ist Architekturhistorikerin und Urbanistin und engagiert sich seit Jahren auf theoretischer, praktischer und politischer Ebene für eine Verbesserung der baukulturellen Allgemeinbildung in unserer Gesellschaft. Sie hat Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an der Philipps-Universität Marburg studiert, ein Masterprogramm in Europäischer Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar absolviert und am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg promoviert.
Über einen langen Zeitraum war sie an der Universität der Künste Berlin tätig, zunächst als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Architektur, später auch im künstlerischen Lehramt als Gastprofessorin für Ästhetische Bildung. Parallel dazu hat sie sich in der breiten Öffentlichkeit insbesondere mit ihren Bausünden-Publikationen einen Namen als Sachbuchautorin gemacht und ihr Büro DIE STADTDENKEREI aufgebaut, mit dem sie Städten und Gemeinden unkonventionelle Kommunikations- und Aktivierungsstrategien anbietet.
Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Forschung zur Baukulturellen Bildung. 2020 erschien ihre Studie Architekturpolitik in Finnland. Wie Baukulturelle Bildung gelingen kann. 2023 wurde die Studie Baukulturelle Bildung. Bestand, Bedarf, Wirksamkeit veröffentlicht, die sie im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt hat. Darüber hinaus hat sie die Entwicklung der Baukulturellen Leitlinien des Bundes im Auftrag des Bundesbauministeriums im Beirat begleitet.
Die Online-Akademie für Baukulturelle Bildung ist die konsequente Weiterentwicklung dieser langjährigen Auseinandersetzung. Sie bündelt Erfahrungen aus Forschung, Lehre, Praxis und politischer Beratung und überführt sie in eine digitale, kuratierte Plattform, die darauf abzielt, die Baukulturelle Bildung systematisch in die Fläche zu bringen.
Dr. Turit Fröbe
Dr. Turit Fröbe ist Architekturhistorikerin und Urbanistin und engagiert sich seit Jahren auf theoretischer, praktischer und politischer Ebene für eine Verbesserung der baukulturellen Allgemeinbildung in unserer Gesellschaft. Sie hat Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an der Philipps-Universität Marburg studiert, ein Masterprogramm in Europäischer Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar absolviert und am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg promoviert.
Über einen langen Zeitraum war sie an der Universität der Künste Berlin tätig, zunächst als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Architektur, später auch im künstlerischen Lehramt als Gastprofessorin für Ästhetische Bildung. Parallel dazu hat sie sich in der breiten Öffentlichkeit insbesondere mit ihren Bausünden-Publikationen einen Namen als Sachbuchautorin gemacht und ihr Büro DIE STADTDENKEREI aufgebaut, mit dem sie Städten und Gemeinden unkonventionelle Kommunikations- und Aktivierungsstrategien anbietet.
Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Forschung zur Baukulturellen Bildung. 2020 erschien ihre Studie Architekturpolitik in Finnland. Wie Baukulturelle Bildung gelingen kann. 2023 wurde die Studie Baukulturelle Bildung. Bestand, Bedarf, Wirksamkeit veröffentlicht, die sie im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt hat. Darüber hinaus hat sie die Entwicklung der Baukulturellen Leitlinien des Bundes im Auftrag des Bundesbauministeriums im Beirat begleitet.
Die Online-Akademie für Baukulturelle Bildung ist die konsequente Weiterentwicklung dieser langjährigen Auseinandersetzung. Sie bündelt Erfahrungen aus Forschung, Lehre, Praxis und politischer Beratung und überführt sie in eine digitale, kuratierte Plattform, die darauf abzielt, die Baukulturelle Bildung systematisch in die Fläche zu bringen.